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Zirkel Landsmannschaft Marchia Berlin zu Osnabrück

StartseiteÜber unsDer Coburger Convent

Der Coburger Convent

Allgemeines

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er CC wurde am 12.05.1951 als Zusammenschluß aus der Deutschen Landsmannschaft (DL) und dem Vertreterconvent der Turnerschaften an deutschen Hochschulen (VC) gegründet. Er trägt Farben, vertritt die Bestimmungsrnensur und ist weder parteipolitisch noch konfessionell gebunden. Die Landsmannschaften sind in Reaktion zu den Corps und Burschenschaften in Anknüpfung an die Tradition der alten Landsmannschaften entstanden.1868 erfolgte die Gründung des Allgemeinen Landsmannschafter-Verbandes, der seit 1873 in Coburg tagte, 1908 wurde er in DL umbenannt. Die 1716 gegründete Leipziger L! Sorabia (Münster) ist die älteste deutsche Korporation. Der Ursprung des Verbandes der Turnerschaften ist beim ersten deutschen Turnfest in Coburg 1860 zu suchen. 1872 wurde der VC gegründet. Seit 1897 nennen sich die Bünde Turnerschaften. Die seit 1922 bestehende Zusammenarbeit von DL und VC führte 1951 zum Zusammenschluß im CC.

Der Wahlspruch ist "Ehre, Freiheit, Freundschaft, Vaterland". Der CC will die geistige, sittliche und staatspolitische Erziehung seiner Mitglieder fördern, Leibesübungen pflegen und die korporatiortsstudentischen Ideale beleben. Die Verbandsfarben sind Weiß-Grün-Rot-Weiß. Verbandszeichen und Verbandsnadel bestehen aus einem Schwert in einem Wappenschild.

Der CC tagt zu Pfingsten in Coburg. Das Präsidium haben abwechselnd eine Landsmannschaft und eine Turnerschaft nach dem Eintrittsalter in die alten Verbände DL (Deutsche Landsmannschaft) und VC (Vertreter-Convent) inne. Der CC war 1966 an 29 Hochschulen mit 116 offenen Korporationen vertreten, die zusammen 5800 aktive Mitglieder hatten. Nach 1968 entschlossen sich einige Landsmannschaften vor allem aus Marburg, die das Prinzip der Bestimmungsmensur aufhoben zusammen und bildeten in der Folge einen eigenen Verband, den Marburger Konvent (MK) .

1994 bestanden 104 offene Verbindungen, (davon vier in Österreich im Österreichischen Landsmannschafter und Turnerschafter Convent) an 47 Hochschulorten mit 2000 Aktiven und 106 Altherrenverbänden mit 12100 Alten Herren. Nach der Wende in der ehemaligen DDR wurden mehrere vertagte oder nach dem 2. WK in den Westen verlegte Verbindungen am Ursprungsort reaktiviert.

Die örtlichen Zusammenschlüsse nennen sich Örtlicher CC, der Zusammenschluß der Altherren-Verbände Alter Herren des CC nennt sich VACC. Zum ÖLTC besteht ein enges Freundschaftsverhältnis. Ansonsten pflegt der CC insbesondere ein enges Kooperationsverhältnis mit den Corps im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) und Weinheimer Senioren-Convents-Verband (WSC) mit gemeinsamen Tagungen sowie mit der Deutschen Sängerschat (DS). Der Österreichische Landsmannschafter- und Turnerschafter Convent (ÖLTC) ist ein Zusammenschluß farbentragender und schlagender Verbindungen, der dem CC in Deutschland entspricht. Nach vorübergehendem Bestehen von Landsmannschaften in den Jahren 1870 bis 1897 in Wien breitete sich die Tradition der Landsmannschaften erst seit 1920 wieder aus.

Nach der Gleichschaltung im Deutschen Reich gründeten die österreichischen Bünde 1933 einen eigenen Verband, der 1938 nach dem Anschluß aufgelöst wurde. 1958 als Arbeitsgemeinschaft österreichischer Landsmannschafter und Turnerschafter wiedergegründet, erfolgte 1957 die Umbenennung in ÖLTC. Ein Freundschaftsabkommen mit dem CC besteht seit 1954.

Geschichte


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ie später in der Deutschen Landsmannschaft (DL) vereinigten Landsmannschaften entstanden als Verbindungsart in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts. Von der Burschenschaft wollten sie sich durch Ablehnung der politischen Betätigung und von den Corps in ihrem inneren Aufbau unterscheiden. Bald hatte die neue Verbindungsart auf vielen Universitäten Boden gefunden. Nach einem ersten Versuch 1858 wurde 1868 ein allgemeiner Landsmannschafter- Verband gegründet (Gründungsbünde waren die Landsmannschaften Makaria Würzburg, Ghibellinia Tübingen, Teutonia Bonn, Teutonia Halle und Verdensia Göttingen) der zuerst in Zwingenberg bei Heidelberg, von 1872 an in Coburg tagte. 1873 nahm daher der Verband den Namen "Coburger Landmannschafter - Convent (CLC) an.

Seit Pfingsten 1908 nannte sich der CLC "Deutsche Landsmannschaft (DL)".

1912 kam es zum Marburger Abkommen, dem waffenstudentischem Zusammenschluß von DL, VC, DB und KSCV. 1919 vergrößerte sich der Verband durch die Aufnahme des "ALC auf der Marksburg", der in der Hauptsache die Landsmannschaften der Technischen Hochschulen umfasste. 1921 schafft das Erlangener Verbändeabkommen eine eigene Ehrengerichtsbarkeit.

Ansetze der DL sind in den drei Worten EHRE, FREUNDSCHAFT, VATERLAND enthalten.

Vaterländische Gesinnung, staatsbürgerliche Erziehung und Ablehnung aller einseitigen politischen oder religiösen Richtungen wurden gefordert. Der Ablauf der Aktivität gleicht derjenigen der anderen Verbindungen. Verbandsorgan war seit 1886 die "Landsmannschafterzeitung".

Der Verband der Turnerschaften auf deutschen Hochschulen "Vertreter Convent (VC)" war in seinen ersten Anfängen auf den Cartellverband der akademischen Turnvereine von Berlin, Graz und Leipzig zurückzuführen, der anlässlich des 4. Deutschen Turnfestes in Bonn 1872 entstanden war. Im Laufe der nächsten zehn Jahre schlossen sie die Vereine von acht weiteren Hochschulen an. Es bildeten sich zwei Richtungen heraus: Die Berliner Richtung, die das Turnen in den Vordergrund stellte, und die Leipziger Richtung, die zugleich auch die geschichtlich überkommenen Formen des studentischen Lebens pflegt. 1882/83 traten die Vereine der Berliner Richtung aus und gründeten 1883 den Akademischen Turnbund (ATB). Die verbliebenen Vereine legten nach und nach Farben an und übernahmen die Bestimmungsmensur. Der Verband nannte sich ab 1891 VC, "Verband der Turnerschaften auf deutschen Hochschulen".
In der Aktivität sind Turnen und sonstige Leibesübungen Pflicht; politische Schulung wird gefordert, jedoch abseits von einseitiger Parteipolitik. Die jährliche Verbandstagung fand in Blankenburg in Thüringen statt, alle zwei Jahre mit einem Turnfest verbunden. Als Zeitschrift erschien seit 1884 die "VC- Rundschau".

1951 beschlossen die Arbeitsgemeinschaft Blankenburg (Nachfolgeorganisation der Turnerschaften des VC) und die Arbeitsgemenschaft Coburg ( Nachfolgeorganisation der Landsmannschaften der DL) die Gründung eines gemeinschaftlichen Verbandes, des Coburger Convents (CC) mit den CC-Blättern als Verbandszeitung. Dazu gab der neue Verband folgende Entschließung heraus:

" Wir haben uns zu einem großen akademischen Verband, Coburger Convent (CC) zusammengeschlossen in der Erkenntnis der gemeinsamen Ziele, zu denen uns unsere alten Überlieferungen verpflichten. Unter Überwindung der Eigenständigkeit unserer Verbände sehen wir die gemeinsame Aufgabe darin, alle gleichgesinnten Kräfte zu sammeln, Unsere Bünde sind Lebensgemeinschaften zur Erziehung der Jugend zu verantwortungsbewussten und freien Persönlichkeiten. Wir setzen uns ein für die Erhaltung und Förderung der abendländisch-christlichen Kultur. Unsere ganze Kraft gilt der Verwirklichung eines freien Europas und eines ungeteilten und unteilbaren Deutschlands. Wir rufen die akademische Jugend an unsere Seite für Einigkeit und Recht und Freiheit!"

1952 fand in Berlin die erste Gesamtdeutsche Tagung statt .

1954 werden zwischen dem AHCC und dem ÖLTC, dem 1955 als ALTÖ (Arbeitsgemeinschaft österreichischer L! und T!) entstandenen und später in ÖLTC ( österreichischer Landsmannschafter und Turnerschafter Convent) umbenannten Verband.

1956
zwischen dem CC und der Deutschen Sängerschaft (DS) Freundschaftsabkommen geschlossen.

1972
treten einige T!T! die das Prinzip der Bestimmungsmensur abgeschafft hatten, aus dem CC aus und gründen den sog. Marburger Kreis der Turmerschaften (MK).
Wahlspruch des CC ist heute: "Ehre, Freiheit, Freundschaft, Vaterland"

die heutigen Farben des CC : weiß-grün-rot-weiß
 

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