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Wappen

Geschichte

  • Am 17.04.1872 gründen Abiturienten des Joachimsthalgymnasiums im Cafe Parisien eine Gemeinschaft "Marchia" zwecks gelegentlicher Treffs.
  • Im Jahre 1876 stellten die Ex-Joachimsthaler, welche nun Studenten geworden waren, den Charakter auf eine Studentenverbindung um und wählten die noch heute gebräuchlichen Farben Blau - Gold - Rot für das Couleur des Bundes.
  • Im Jahre 1878 wurde das Fechten obligatorischer Bestandteil des Bundeslebens.
  • Im Jahre 1909 trat die Marchia dem 1906 gegründeten Coburger Landsmannschafter Convent (der späteren Deutschen Landsmannschaft) bei.
  • In den dreißiger Jahren übte der Nationalsozialistische Deutsche Stundenbund im Rahmen der Gleichschaltung immer stärkeren Druck auf die Verbindungen und somit auch auf die Marchia aus. Die Marchia versuchte, sich der Einflußnahme der Nationalsozialisten zu widersetzen und verweigerte sich bezüglich der Durchsetzung des Arierparagraphen, der den Ausschluß aller jüdischen Mitbürger aus Vereinen, Verbänden oder Parteien forderte. Der Marchia wurde somit ein Ultimatum bis zum 01.02.1935 gestellt, mit dessen Ablauf das Eigentum beschlagnahmt sowie der Bund zwangsweise aufgelöst werden würde. Die betroffenen Alten Herren legten daraufhin das Band des Bundes freiwillig nieder, um die Existenz des Bundes nicht zu gefährden. Nachdem die Deutsche Landsmannschaft ihr Aufgehen im NSDStB beschlossen hatte, trat die Marchia aus der DL aus, konnte aber auch nicht verhindern, aufgelöst und in eine Kameradschaft überführt zu werden.
  • Während der Kriegsjahre waren viele Bundesbrüder an die Front geschickt worden, so dass das Bundesleben in dieser Zeit völlig zum Erliegen kam. Die Etage, welche der Bund in Berlin bewohnte, wurde während des Krieges von einer Bombe getroffen und brannte dabei völlig aus, wobei sehr viel des Archivmaterials sowie das gesamte antike Mobiliar den Flammen zum Opfer fielen. Nach gelegentlichen Treffen derer, die den Krieg überlebt hatten, wurde die Marchia im Jahre 1972 wieder aufgemacht.
  • Aufgrund der schwierigen personellen und finanziellen Lage nach dem Kriege konnte die Marchia im Gegensatz zu anderen dort ansässigen Bünden in Berlin nicht wieder richtig Fuß fassen, so dass kurz nach dem 100. Stiftungsfest im Jahre 1973 die Suspension (Vertagung) des Bundes beschlossen wurde.
  • Nach der Gründung der Universität Osnabrück wurde aus den Reihen der in Osnabrück wohnenden Akademiker, welche anderen Landsmannschaften angehörten, an die Altherrenschaft der Marchia die Idee herangetragen, den Bund in Osnabrück zu rekonstituieren. Nachdem im Jahre 1974 die Osnabrücker Pläne gebilligt wurden, wurde im Jahre 1980 wieder der erste Fux aktiv. Dank des Engagements einiger Alter Herren nahm die Entwicklung der Marchia in Osnabrück einen sehr erfreulichen Verlauf. Nachdem zuerst angemietete Objekte bewohnt wurden, konnte 1993 zum ersten Mal in der Geschichte des Bundes ein eigenes Haus bezogen werden.
 

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